Unser Schulprogramm

(Stand 30.06.2010)

Vorbemerkungen zum Schulprogramm

Das Schulprogramm der Anne-Frank-Schule wurde seit dem Jahr 2000 in zahlreichen Konferenzen erarbeitet und in zwei Etappen (2005 und 2010) weiter fortgeschrieben. Es führt wesentliche Elemente des schon vorhandenen Programms weiter, weist neue Schwerpunkte unserer Weiterarbeit aus und stellt die pädagogische Arbeit in den weiter unten aufgeführten Arbeitsfeldern dar.

Das Programm wurde mehrheitlich in der Schulkonferenz (Juni 2010) abgestimmt und bildet den verpflichtenden Rahmen für das gesamte Kollegium, zeigt die gemeinsame pädagogische Grundhaltung und dokumentiert für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen transparent künftiges pädagogisches Handeln.


Die Kurzfassung der zehn Arbeitsfelder der Schulprogrammarbeit

1. Leistungserziehung an der Anne-Frank-Schule

Unser Ziel ist es, bei den Kindern eine positive Einstellung zur eigenen Leistung aufzubauen und die Bereitschaft zu fördern, Leistungen erbringen zu wollen. Dabei gilt es vor allem die individuellen Voraussetzungen der Kinder durch Differenzierung aufzunehmen und zu fördern. Allen Kindern soll es dabei möglich gemacht werden, beim Lernen Anforderungen zu erleben.

Besondere Schwerpunkte sind:

  • die Qualität von Unterricht durch die Durchführung von Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathematik in den 3. Schuljahren sichern und weiterentwickeln
  • Konsequenzen für die Unterrichtsgestaltung, die Aufgabengestaltung der Klassenarbeiten und die Unterrichtsverteilung aus der Vera-Ergebnissen ziehen
  • Leseleistungen durch das Programm „Antolin“ in allen Klassen verbessern.
  • durch differenzierte Klassenarbeiten eine individuelle Leistungsbewertung entwickeln
  • Klassenarbeiten werden auf Stufenebene zusammen entwickelt und erprobt
  • alle notwendigen Grundlagen im Rechtschreiben vermitteln: Rechtschreibleistungen der Kinder durch Diagnose-Diktate von Sommer-Stumpenhorst einschätzen und fördern lernen
  • ein Rechtschreibkonzept für den Deutschunterricht entwickeln
  • Einrichtung eines Rechtschreibraumes für die Förderung von rechtschreibschwachen Kindern
2. Fördern an der Anne-Frank-Schule

In fast drei Schuljahren von 2007/2008 bis Mitte 2009/2010 hat das ganze Lehrerkollegium an einem umfassenden Förderkonzept für die ganze Schule intensiv und engagiert gearbeitet. Das Förderkonzept liegt allen Gremien, der Schulaufsicht vor und kann von allen Eltern und Interessierten auf der Homepage eingesehen werden.

In unserem Förderkonzept beschreibt das Lehrerkollegium den „Förder-Ist-Zustand“ an unserer Schule und entwirft einen Ausblick, wie die zukünftige Förderung aussehen soll. Alle unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Maßnahmen, Aktivitäten und Projekte an der Anne Frank-Schule, die zu einer sinnvollen Förderung beitragen, werden in unserem Gesamtkonzept beschrieben, mit dem Ziel, alles in ein auf die Kinder abgestimmtes Konzept münden zu lassen. Dieses Förderkonzept ist auch als ein „Ideenpool“ zu verstehen, aus dem sich jeder bedienen kann. Alles, was sich bewährt hat, wird hier vorgestellt. Das können auch einzelne Maßnahmen sein, die einzelne Kolleginnen erprobt oder auch nur angedacht haben. Wir wollen uns nicht schon mit dem Förderkonzept in allen Teilen festlegen, sondern vieles ist an unserer Schule im Fluss und das ist gut so … Wir haben festgestellt, dass das Sprechen und der Austausch im Team über Förderung mehr Wirkung auf den Unterricht – und damit für die Kinder – hat, als verbindliche Festlegungen, die auch manchmal zu früh die Kreativität einschränken können.

Die zentralen Maßnahmen sind an dieser Stelle genannt:

  1. Maßnahmen bei der Schulanmeldung: Anmeldegespräch, Kann-Kinder-Test
  2. Screening einiger Schulneulinge mit anschließendem Förderplan vor den Herbstferien
  3. HBK-Kurse zur zusätzlichen Begabtenförderung
  4. Förderung durch: Lernstudio, Klassenförderunterricht, Fachspringer oder Springer, DaZ- und evtl. Turbokurse
  5. Einsatz der Selbsteinschätzungsbögen vor der 1. Elternsprechwoche
  6. 1. Elternsprechwoche im Oktober/November
  7. Förderband in allen Stufen zwischen Herbst und Februar
  8. Ausgabe der Halbjahreszeugnisse, evtl. Lern-Förderempfehlungen
  9. Umsetzung der Förderpläne für die Kinder, deren Versetzung gefährdet ist
  10. Einsatz der Selbsteinschätzungsbögen vor der 2. Elternsprechwoche
  11. 2. Elternsprechwoche im März
  12. Überprüfung der Maßnahmen der Förderpläne
  13. Ausgabe der Schuljahreszeugnis, evtl. Lern-Förderempfehlungen

Alle weiteren Maßnahmen kann der interessierte Leser im Schulprogramm oder im ausführlichen Förderkonzept nachlesen.

3. Offene Unterrichtsformen an der Anne-Frank-Schule
  • Selbstgesteuertes Lernen der Kinder wird durch den Einsatz von offenen Unterrichtsformen (Freiarbeit, Wochenplan, Stationenlernen oder Werkstattunterricht….) gefördert.
  • Die Kinder erleben einen sinnvollen Wechsel zwischen lehrergeleitetem Unterricht und offenen Unterrichtsformen.
  • Jede Stufe plant und führt in einem Schuljahr eine offene Unterrichtsform im Team durch. Eine Beratung über offene Unterrichtsformen findet im Rahmen von pädagogischen Lehrerkonferenzen statt.
  • Einbeziehung von verschiedenen Kontrollmöglichkeiten bei offenen Unterrichtsformen
4. Die jahrgangsbezogene Schuleingangsphase/Flexible Schuleingangsphase

Die Schuleingangsphase wird ab dem Schuljahr 2007/2008 an der Anne-Frank-Schule mit jahrgangsbezogenen Klassen (normale Regelklassen – erstes und zweites Schuljahr getrennt) geführt. Am Anfang des Schuljahres werden alle schulpflichtigen Schulneulinge und Antragskinder, die schulfähig sind, in ein erstes Schuljahr aufgenommen und steigen ohne Versetzung am Ende des Schuljahres in ein zweites Schuljahr auf. In den zwei ersten Schuljahren gibt es für die Kinder die Möglichkeit einer unterschiedlichen Verweildauer: ein, zwei oder drei Jahre.

Alle Kinder lernen gemeinsam in einer vertrauten Lerngruppe nach ihrem individuellen Tempo!

Wir verfolgen mit dem Schulanfang folgende Hauptziele:

  • Weiterentwicklung des differenzierten Unterrichts und der individuellen Förderung der Kinder auf Grundlage einer Förderdiagnostik
  • Umgestaltung des Unterrichts mit dem Ziel: die individuelle Förderung und die Selbstständigkeit der Kinder für ihr eigenes Lernen noch weiter zu verbessern.
  • Vorerfahrungen und Vorwissen der Kinder nutzen, indem die Kinder stärker ihre individuellen Fähigkeiten (z.B. Auffassungsgabe, Lerntempo, soziale Kompetenzen, besondere sprachliche oder mathematische Begabungen) einbringen und entsprechend ihres Tempos weiterentwickeln können.
  • Nutzung des Anregungspotenzials, das in den Gruppen steckt. Gerade die weniger schulfähigen Kinder können von diesen Anregungen profitieren.
  • Verstärkung des sozialen Lernens durch die Weiterentwicklung des gemeinsamen Lernens
  • Systematische Weiterentwicklung des Helfer- und Expertensystems
  • Entwicklung offenen und gebundenen Unterrichts
  • Verkürzung der Schulzeiten für sehr begabte Kinder.
  • Veränderung der Lehrerinnenrolle zur Lernbegleiterin
  • Weiterentwicklung der Teamarbeit unter den Kolleginnen
  • Förderung in der Schuleingangsphase durch den zusätzlichen Lernort: Lernstudio
5. Bewegung und Sport an der Anne-Frank-Schule
  • In der Mehrfachturnhalle befinden sich eine Vielzahl von Groß- und Kleingeräten für einen abwechslungsreichen Sportunterricht.
  • Die Außenanlage bietet die Möglichkeit, dass im Sommer der Sportunterricht im Freien stattfinden kann.
  • Im dritten Schuljahr wird Schwimmunterricht erteilt und für die dritten und vierten Schuljahre findet in jedem Jahr ein Sportfest statt.
  • Im vierten Schuljahr nimmt die Ballsport-AG an verschiedenen Stadtmeisterschaften teil.
    Der Schulhof ist mit Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten ausgestattet, die in den nächsten Jahren noch erweitert werden.
  • Jeder Klasse stehen Spielgeräte für die Hofpause zur Verfügung.
  • Tägliche Bewegungszeiten sind während des Unterrichts gerade für die jüngeren Kinder eingeplant.
6. Das Schulleben an der Anne-Frank-Schule
  • Viele Gemeinschaftsveranstaltungen: Martinszug, Adventsnachmittag, große gemeinsame Karnevalssitzung, Musicalaufführung jedes Jahr, alle zwei Jahre ein Schulfest
  • Klassenübergreifende Veranstaltungen: alle zwei Jahre (im Wechsel mit dem Schulfest) eine Projektwoche, wöchentliche Arbeitsgemeinschaften, monatliche Schulmessen bzw. –gottesdienste, jährliches Sportfest, Theateraufführungen der Klassen, Weihnachtsspiele von Theatergruppen, jährliches Musical-Projekt
  • Zusammenarbeit mit der Musikschule Xylophon bei Musikveranstaltungen innerhalb der Schule und das Angebot eines Schulchores für die freiwillige Teilnahme aller Kinder
  • Veranstaltungen innerhalb der einzelnen Klassen: Klassenfeiern, Besuch von außerschulischen Lernorten, Wandertage
  • Zusammenarbeit mit der Jugendkunstschule Rodenkirchen bei Kunstprojekten
    in regelmäßigen Abständen ein gemeinsames Kunstprojekt aller Klassen, z.B. „An die Farben fertig, los“ im Jahr 2005 oder „Frühlingsvögel“ im Jahr 2008
  • Alle zwei Jahre wird der Geburtstag von Anne Frank, der Namensgeberin unserer Schule, mit der gesamten Schulgemeinde immer am 12.6. des Jahres gefeiert.
  • Die regelmäßigen Schulgottesdienste werden von den Religionsgruppen mit vorbereitet und gestaltet.
  • Die Schulneulinge des kommenden Schuljahres treffen sich zu einem Kennenlernnachmittag immer vor den Sommerferien in der Schule.
  • Umgestaltung des Schulhofes durch Mittel des Fördervereins
7. Elektronische Informations- und Kommuniktionsmedien im Unterricht

Grundlage für dieses Konzept ist die Ausstattung alle Klassen mit einem internetfähigen PC. Die Ausstattung nach dem CAS-Projket der Stadt Köln wird im Jahr 2011 abgeschlossen sein. Ziele in diesem Arbeitsfeld sind:

  • Die Kinder erlernen den Umgang mit dem Computer: Einrichtung einer Medienecke in jeder Klasse, Einsatz von Schreib- und Lernprogrammen.
  • Pflege der Hardware und beim Lösen Sogenannte PC-Paten, Eltern mit Hardware Kenntnissen, unterstützen uns bei der von technischen Problemen.
  • Zusammenarbeit mit dem Kölner Mediacenter. Netcologne leistet den Support.
  • Antragstellung für das CAS-Projekt der Stadt Köln. Mit diesem Projektantrag wird die Vernetzung und die Internetverbindung aller Klassen-PCs endgültig im Jahr 2011 erreicht werden.
  • Durch den Umgang mit dem PC erweitern die Schüler ihre Medienkompetenz, sie werden an einen eigenverantwortlichen, sinnvollen und kritischen Umgang mit neuen Medien gewöhnt.
  • Die Arbeit mit neuen Medien soll in die Unterrichtsfächer integriert sein. Besonders im Offenen Unterricht (Arbeit mit dem Wochenplan, Freiarbeit, Projektunterricht) kann der PC genutzt werden.
  • Daneben wurde eine Schullizenz des Leselernprogramms ANTOLIN erworben, in den Klassen eingeführt sowie passendes Lesematerial für jede Jahrgangsstufe angeschafft, wodurch die Lesekompetenz besonders gefördert wird.
  • Den Schülern dient der PC als Lernhilfe, indem sie Lernprogramme in verschiedenen Schwierigkeitsstufen nutzen (individualisierte Lernhilfe/ Differenzierungsmöglichkeit) sowohl für Schüler mit Lernschwächen als auch für besonders Begabte
  • Die Schüler nutzen den PC als Werkzeug und Präsentationshilfe und stellen mithilfe des PCs eigene Texte her (z.B. eine eigene Klassen- oder Schülerzeitung, Plakate, Inhalte und Ergebnisse einer Umfrage/ einer Unterrichtsreihe, Texte für die Homepage)
8. Umgang mit Konflikten
  • Eine gemeinsame Schulordnung ist in allen Klassen veröffentlicht und mit den Kindern besprochen, um allen Kindern eine Verhaltensorientierung zu geben.
  • Die Kinder lernen nach und nach Konflikte positiv zu bewältigen, indem Lösungsstrategien im Unterricht bearbeitet und vermittelt werden.
  • Lehrerfortbildung zum Thema Mobbing und Gewaltprävention in der Schule
  • Elternabende zum Thema: Selbstbewusste Kinder behaupten sich selbst
  • Kinderkurse zum Thema: Selbstbehauptung in Konflikten, diese Kinderkurse sollen in jedem Schuljahr besonders für die Kinder in den Eingangsklassen angeboten werden
  • Entwicklung eines Klassenrates, Entwicklung einer Gesprächskultur mit den Kindern über Probleme und unangenehme Erfahrungen
  • schriftliche Elterninformation über das wiederholte Fehlverhalten ihres Kindes
  • nach Bedarf Anwendung von Bonusplänen/Verstärkerplänen bei Verhaltensauffälligkeiten
  • nach Bedarf Anwendung von Lernverträgen bei Schwierigkeiten im Arbeitsverhalten
  • Entwicklung von Projekttagen zum Thema: „Umgang miteinander“
10. Übergänge gestalten

Übergang Kindergarten zur Grundschule

Zurzeit besteht eine enge Kooperation zwischen der Anne-Frank-Schule und allen Kitas aus Rondorf und Hochkirchen. Auf Leitungsebene treffen wir uns seit dem Jahr 2003 regelmäßig und halten zusammen Kooperationskonferenzen mehrmals im Jahr. Folgende Einrichtungen nehmen an diesen Konferenzen teil:

  • ev. Kita, Carl-Jatho-Str.
  • kath. Kita, Am Höfchen
  • Köln Kita e.V., Adlerstr.
  • Städtische Kita, Rondorfer Hauptstr.
  • Anne-Frank-Schule

Viele Themen werden hier auf Leitungsebene besprochen und gemeinsam erarbeitet: Offene Ganztagsschule, Kibiz, Übergang für die Kinder zur Grundschule, Bildungsvereinbarungen, Lehrpläne, Delfin 4, Hospitation der Lehrerinnen oder Erzieherinnen in den anderen Einrichtungen.

Seit Neuestem treffen sich die Lehrerinnen und Erzieherinnen in der offenen Gesprächsrunde, um sich miteinander über die Arbeitsweise und die Ziele der jeweiligen Einrichtungen auszutauschen. Diese Runde findet zurzeit zweimal im Jahr statt.

Wir wollen zusammen einen optimalen Übergang für die Kindergartenkinder zur Anne-Frank-Schule ermöglichen und uns genauer kennen lernen, miteinander arbeiten und voneinander lernen. Darüber hinaus versuchen wir eine Möglichkeit zu finden, uns zusammen – Lehrerinnen und Erzieherinnen – über die Schulneulinge auszutauschen.

Übergang zur weiterführenden Schule

Seit vielen Jahren kommen die Kolleginnen der weiterführenden Schule zu Hospitationen in den Unterricht der vierten Klassen. Im Gegenzug werden die Erprobungsstufenkonferenzen an den weiterführenden Schulen von uns besucht. Die Schulleitung nimmt an den Treffen der Regional Gruppe Süd teil.


Ausblick

Mit diesem Schulprogramm wollen wir die schulische Arbeit an der Anne-Frank-Schule weiterentwickeln. Bei der Realisierung haben wir uns für ein schrittweises Vorgehen entschlossen, gemäß dem Unterpunkt unseres dritten Leitsatzes:

„…Prioritäten setzen, Wichtiges von Unwichtigen unterscheiden lernen, um nicht alles auf einmal schaffen zu müssen.“

Entwicklung braucht Zeit, aber auch Erfolge.

Deshalb wollen wir mit unserem Einsatz zu baldigen Zwischenergebnissen kommen, damit wir die eigene Dynamik spüren und die Fortschritte unserer Schulentwicklung sehen. Das können wir am Besten dadurch gewährleisten, wenn wir uns für alle neuen Vorhaben genügend Zeit lassen und sie deshalb überwiegend nacheinander umsetzen. Bei der zukünftigen Auswertung der schon durchgeführten Vorhaben wird es darauf ankommen, alle Ergebnisse – positive und negative – ehrlich in den Blick zu nehmen, um wirklich einschätzen zu können, ob die Überlegungen zu dem jeweiligen Arbeitsfeld auch umgesetzt wurden. Wenn ein Arbeitsfeld nach dieser Evaluation als sinnvoll betrachtet wird, dann wird es im Schulprogramm dieser Schule einen festen Platz einnehmen. Sollten Ziele nicht wie gewünscht erreicht werden, so müssen alle Beteiligten über die Ursachen nachdenken evtl. neue Vorschläge erarbeiten, eine Revision des ganzen Arbeitsfeldes oder eines Leitsatzes anstreben.

Bei der Überarbeitung der Arbeitsfelder kann es auch dazu kommen, dass sich neue Arbeitsfelder ergeben, die dann in das Schulprogramm aufzunehmen sind. Somit ist das Schulprogramm kein abgeschlossenes Buch, sondern es wird und muss immer weiter fortgeschrieben werden, damit sich alle Menschen, die mit dieser Schule verbunden sind oder zukünftig verbunden sein werden, mit der Arbeit und der Schulentwicklung identifizieren können. Dieser Prozess ist lebendig und kann nicht verordnet werden. Abhängig wird dieser Prozess immer von der Bereitschaft der beteiligten Menschen sein, die neuen Probleme ernst zu nehmen, mit anderen nach neuen kreativen Lösungen zu suchen, dabei kritische Stimmen nicht zu ignorieren und sich von Leitideen tragen zu lassen. Zusätzlich braucht dieser Prozess eine ständige Zusammenarbeit der beteiligten Menschen. Wir wollen diese notwendige Kooperation in den bestehenden Gremien weiter fortsetzen. Regelmäßig stattfindende Stufenkonferenzen sind ein wichtiger und selbstverständlicher Bestandteil der professionellen Zusammenarbeit der Kolleginnen.

Wir haben bisher die Erfahrung gemacht, dass uns viele Eltern bei der schulischen Arbeit und der Entwicklung dieser Schule immer unterstützt haben. Gerade im Bereich des Schullebens haben sich immer Eltern vorbildlich engagiert und kreativ eingebracht. Über dieses Engagement freuen wir uns und wollen es weiter erhalten, weil es viele zusätzliche Möglichkeiten eröffnet, Schule zum Lebens- und Erfahrungsraum für Kinder zu machen. Wir wissen und wünschen uns weiter, dass durch die gemeinsame Arbeit am und mit dem Programm sich ein hohes Maß an Identifikation aller Beteiligten an der Anne-Frank-Schule entwickel hat und weiter entwickeln wird.

Anstehende Veranstaltungen:

  1. Schulanmeldung für das kommende Schuljahr 18/19

    Dienstag, 7. Nov bis Mittwoch, 8. Nov
  2. OGS Teamtag

    Donnerstag, 9. Nov
  3. Aktion Brotkorb

    Montag, 13. Nov bis Montag, 20. Nov
  4. Sankt Martinszug

    Donnerstag, 16. Nov von 17:00 bis 18:15
  5. Elternsprechwoche

    Montag, 20. Nov bis Samstag, 25. Nov

Unser Schulprogramm

Das komplette Schulprogramm der Anne-Frank-Schule gibt es hier als PDF zum Herunterladen:

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